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Spring Academy Team

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springacademy@hca.uni-heidelberg.de

 
Aktuelles

HCA Spring Academy

Die Spring Academy ist eine einwöchige interdisziplinäre Konferenz am Heidelberg Center for American Studies (HCA) für Doktoranden aus aller Welt. Die Konferenz richtet sich an Doktoranden, deren Projekte aus einem der Felder der American Studies stammen.

Mögliche Diskussionsthemen umfassen die Bereiche amerikanische Literatur und Kultur, US-Geschichte, Innen- und Außenpolitik der USA, Wirtschaft, Rechtsprechung, Religion, und Geographie der Vereinigten Staaten. Fragestellungen, die sich mit den Konzepten Geschlecht, Identität, und ethnische Zugehörigkeit beschäftigen, nehmen regelmäßig breiten Raum ein. Die Vielfältigkeit des Programms dient dazu, junge Wissenschaftler aus verschiedenen akademischen Disziplinen zusammenzubringen und ein internationales Netzwerk aufzubauen.

Während der Spring Academy stellen die Teilnehmer in einem 20-minütigen Vortrag ihr Forschungsprojekt vor, das in einer nachfolgenden 40-minütigen Diskussion sowohl inhaltlich als auch formal besprochen wird. Die zwanzig Vortragenden werden dabei den Vortragsthemen entsprechend in zehn Zweiergruppen eingeteilt. Im Rahmen der Konferenz finden zudem mehrere Workshops und eine Diskussionsrunde statt, zu denen Gastredner eingeladen werden. Dies eröffnet den Teilnehmern die Gelegenheit, sich mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen der Amerikaforschung auszutauschen.

Der Mittwochnachmittag ist traditionell für eine Altstadtführung oder einen gemeinsamen Ausflug reserviert. Auch an den übrigen Tagen bietet die Spring Academy den Teilnehmern ausgiebig Raum, ihre Projekte im geselligen Beisammensein untereinander und mit den eingeladenen Experten zu diskutieren und Kontakte für zukünftige akademische Kooperationen zu knüpfen.

Die Spring Academy wird von Dr. Dorothea Fischer-Hornung und Dr. Wilfried Mausbach, moderiert. Fragen, die die Bewerbung betreffen, können an das Organisationsteam (Katia Rostetter und Polly Ho) gestellt werden: springacademy@hca.uni-heidelberg.de.

Die HCA Spring Academy findet in den Räumen des HCA, im zentral in der Heidelberger Altstadt gelegenen Curt und Heidemarie Engelhorn Palais statt, das einen idealen Tagungsort mit Atrium und zwei modern ausgestatteten Konferenzräumen bietet.

Photo Gallery: The Curt and Heidemarie Engelhorn Palais

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John Deere, eine der ältesten Firmen der USA, und führender Hersteller von Landwirtschaftsmaschinen, unterstützt seit 2005 großzügig die jährliche HCA Spring Academy. Die mehr als 157 Jahre alte Firma, die den Namen ihres Gründers trägt, nahm ihren Anfang mit der Entwicklung eines Pflugs aus poliertem Stahl, durch den Schmied John Deere, in Grand Detour, Illinois. Mit der Eintragung als Aktiengesellschaft 1868 beginnt der Aufstieg zu einem weltumspannenden Unternehmen. Neunzehnsechsundfünfzig erwirbt das Unternehmen die Heinrich Lanz AG, einen Traktorenhersteller in Mannheim, und beginnt damit die Expansion des Unternehmens nach Europa. Heute ist John Deere in mehr als dreißig Ländern vertreten und beschäftigt beinahe 70,000 Arbeitnehmer weltweit. Als Unternehmen, das den globalen Aufstieg mit dem Ankauf einer deutschen Firma begann, unterstützt John Deere die Spring Academy, die ursprünglich auch transatlantisch begann, indem sie Doktoranden aus Europa, die zu den USA promovierten, die Möglichkeit bot während einer Woche ihre Projekte vorzustellen, Feedback zu erhalten und sich mit den anderen Teilnehmern und Gastwissenschaftlern auszutauschen. Inzwischen ist die Spring Academy dem Vorbild von John Deere gefolgt und ist offen für Teilnehmer aus aller Welt. Dank Herrn Dr. Oliver Neumann, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit für John Deere Europa, hat sich seit den Anfängen der Spring Academy vor mehr als zehn Jahren eine produktive Kooperation zwischen dem Unternehmen und der Spring Academy entwickelt. Ohne die großzügige Unterstützung der Spring Academy durch John Deere Europe wäre die Konferenz in der jetzigen Form nicht möglich.

Seit 2010 ist es uns dank der spendablen Zuwendung von Herbert A. Jung zudem möglich einer begrenzten Anzahl an Doktoranden, die aus Entwicklungs- und Schwachwährungsländern stammen und dort auch ihren Hauptwohnsitz haben, die Anreise zu finanzieren.

HCA: HCA
Letzte Änderung: 17.11.2014
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