Bereichsbild
Nachruf

Engelhorn

Das Heidelberg Center for American Studies trauert um Curt Engelhorn, den großen Förderer der Amerikastudien in Heidelberg. Er ist am 13. Oktober im Alter von 90 Jahren verstorben. Unsere Gedanken sind in diesen Tagen bei seiner Familie. Lesen Sie hier den Nachruf von Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Junker.

 
Ihre Unterstützung

Das HCA stützt sich besonders auf zwei Stiftungen, die beide steuerabzugsfähige Spenden entgegennehmen:

Schurman-Verein zur Förderung der Amerika-studien e.V. an der Universität Heidelberg

Geschäftsstelle:
c/o HCA Heidelberg Center for American Studies
z.H. Frau Larenz
Hauptstraße 120
D 69117 Heidelberg

T: +49 (0) 6221 / 54 - 37 10
F: +49 (0) 6221 / 54 - 37 19

Baden-Württembergische Bank (Filiale Heidelberg)
Kontonr.: 742 1501 253
BLZ: 600 501 01
IBAN: DE29 6005 0101 7421 5012 53
BIC: SOLADEST600

Friends of the Heidelberg Center for American Studies

c/o Lucy Whitehead
Mannheim LLC
712 Fifth Ave. 32nd Floor
New York, NY 10019
U.S.A.

T: +1-212-664 8600
F: +1-212-664 8415

JP Morgan Private Bank
1211 Avenue of the Americas
New York, NY 10036
ABA #021000021
A7c # 379 178636

 

Förderer

Das Heidelberg Center for American Studies (HCA) ist eine zentrale akademische Einrichtung der Universität Heidelberg und finanziell zugleich eine "Public Private Partnership (PPP)". Ohne die kontinuierliche Unterstützung von weitsichtigen und großherzigen Förderern wäre es nicht möglich gewesen, das Zentrum zu gründen, aufzubauen und seine Existenz zu sichern. Deshalb sind das Land Baden Württemberg, die Universität Heidelberg und das HCA den Persönlichkeiten und Institutionen, die uns so großzügig gefördert haben, zu außerordentlichem Dank verpflichtet. Ihre Zuwendungen ermöglichen nicht nur die institutionelle Entwicklung des HCA, sondern stellen auch Stipendien für unsere Magister- und Promotionsprogramme sowie Mittel für internationale Konferenzen zur Verfügung.

Unsere Förderer

Curt und Heidemarie Engelhorn

Der große Förderer der Amerikastudien an der Universität Heidelberg, Ehrensenator Curt Engelhorn, und seine Frau Heidemarie haben beschlossen, das Heidelberg Center for American Studies (HCA) nachhaltig zu unterstützen. Sie werden dem HCA für zehn Jahre einen jährlichen Betrag von 400.000 € zur Verfügung stellen. Eine über diesen Zeitraum hinausgehende Förderung ist möglich.

Curt Engelhorn hat tiefe Spuren in unserer Region hinterlassen. Dem außerordentlich erfolgreichen Unternehmer gelang es, von 1966 bis 1997 aus einem mittelständischen Unternehmen in Mannheim den globalen Konzern Boehringer Mannheim zu schmieden und im Jahre 1997 durch den Verkauf des Familienunternehmens an La Roche den Konzern weltmarktfest zu machen und damit bis heute 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern.

In den letzten Jahren hat Curt Engelhorn sich als Mäzen der Metropolregion Rhein-Neckar besonders durch die Unterstützung des Reiss-Engelhorn Museums in Mannheim und durch den Ausbau der Amerikastudien in Heidelberg verdient gemacht. Seiner konsequenten Unterstützung der Schurman-Bibliothek für Amerikanische Geschichte, der Stiftung des Curt-Engelhorn-Lehrstuhls für Amerikanische Geschichte und der nachhaltigen Unterstützung des HCA ist es zu verdanken, dass Heidelberg zum bedeutendsten Schwerpunkt der Amerikastudien in Baden-Württemberg geworden ist. Dies findet seinen sinnfälligen Ausdruck nicht zuletzt im Curt und Heidemarie Engelhorn Palais, einem eleganten Bürgerpalais aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts, nur einen Steinwurf entfernt vom Universitätsplatz, das die Familie Engelhorn vor kurzem erworben, liebevoll restauriert und dem HCA mietfrei zur Verfügung gestellt hat.

Zeit seines Lebens hat Curt Engelhorn ein besonderes Verhältnis zu den USA entwickelt. Seine Mutter war Amerikanerin. Von 1947 bis 1952 verbrachte er prägende Jahre in den USA. Er studierte an der Texas University Chemical Engineering. Während seiner gesamten beruflichen Laufbahn hat er sich immer wieder mit der Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte der USA beschäftigt. Zu seinen Grundüberzeugungen gehört die Erkenntnis, dass trotz aller Spannungen im europäisch-amerikanischen Verhältnis nur durch eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Alten und der Neuen Welt die großen Herausforderungen der Gegenwart im westlichen und freiheitlichen Sinne bewältigt werden können.

 

Ladenburg Foundation

Die Ladenburg Foundation hat maßgeblichen Anteil an der Entstehung des HCA. Repräsentiert wird diese von Dr. Martin Bussmann, Treuhänder des Mannheim Trust in New York.

Dr. Bussmann arbeitete 15 Jahre in der Gesundheits- und Chemieindustrie bei der Knoll AG, Abbott Laboratories und der BASF AG in Europa und den USA. Dr. Bussmann absolvierte sein Jurastudium in Frankfurt, Freiburg, Lausanne und Heidelberg. 1977 war er Visiting Scholar an der Harvard Law School. 1978 promovierte er zum Dr. juris. utriusque an der Universität in Heidelberg.

 

Schurman-Verein und Schurman-Stiftung

Der Schurman-Verein zur Förderung der Amerikastudien e.V. an der Universität Heidelberg und die Schurman-Stiftung sind beide nach dem Heidelberger Alumnus Jacob Gould Schurman benannt, der von 1925 bis 1930 Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland war und während dieser Zeit zahlreiche seiner amerikanischen Landsleute überzeugte, für den Bau der Neuen Universität in Heidelberg zu spenden. Verein und Stiftung haben unter der Leitung ihres Vorsitzenden, Rolf Kentner, entscheidend an der Einrichtung des Curt-Engelhorn-Lehrstuhls für Amerikanische Geschichte ebenso wie des HCA mitgewirkt.

Im Rahmen seines Bestrebens, in Deutschland das Verständnis für die amerikanische Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft zu fördern, inaugurierte der Verein im Jahre 1992 die Schurman-Lecture. Der erste Redner war der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl. Zu den Sprechern der letzten Jahre zählten der US-Botschafter Richard Holbrooke, Prof. Arthur Schlesinger Jr., Prof. Alan Brinkley und der Oberkommandierende der US-Armee in Europa, General Meigs. Alle fünf Jahre würdigt der Schurman-Verein mit dem Schurman-Preis für Amerikanische Geschichte, Politik und Kultur, der mit 5.000 EUR dotiert ist, ein herausragendes amerikakundliches Werk eines deutschsprachigen Autors. Die bisherigen Preisträger waren Jürgen Heideking (Köln), Hermann Wellenreuther (Göttingen) und Klaus Schwabe (Aachen). Ohne die großzügige Unterstützung von Schurman-Verein und Schurman-Stiftung wäre es zudem nicht möglich gewesen, in den vergangenen Jahren bereits drei Mal aufwändige zweiwöchige Exkursionen mit Heidelberger Studierenden in die USA durchzuführen.

 

Dr. Hans-Peter Wild und die Leonie-Wild-Stiftung

Die Leonie-Wild-Stiftung wurde im Jahr 1997 von Dr. Hans-Peter Wild gemeinsam mit seiner Mutter ins Leben gerufen, um soziale und kulturelle Projekte in Heidelberg und Umgebung zu unterstützen. Dr. Wild ist Eigentümer und CEO der Rudolf Wild GmbH & Co. KG, des weltweit größten privaten Herstellers von natürlichen Inhaltsstoffen für Lebensmittel und Getränke.

Dr. Wild ist es wichtig, der Gesellschaft etwas zurückzugeben – sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene. Seit vielen Jahren fördert er verschiedene Aktivitäten der Universität Heidelberg, die ihn aufgrund seiner Verdienste um die Ruperto Carola im Jahr 1996 zum Ehrensenator ernannte, womit Hans-Peter Wild die Tradition seines Vaters Rudolf Wild fortsetzt. Seine Erfahrungen in internationalen Märkten und mit anderen Kulturen haben Hans-Peter Wild gelehrt, wie wichtig es ist, auf kulturelle Differenzen zu achten und sie zu respektieren. "Wenn ich mit den USA Geschäfte machen will, muss ich in der Lage sein, wie ein Amerikaner zu denken," erläutert Wild. Er hat das HCA von Beginn an nicht zuletzt deshalb aktiv unterstützt, um jungen Menschen die Gelegenheit zu geben, die kulturellen Eigenarten Amerikas zu studieren. Zu diesem Zweck hat er für den Masterstudiengang des HCA 3 Wild-Stipendien gestiftet, die nicht nur die Studiengebühren, sondern auch einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten in Heidelberg umfassen - ein Konzept, das wesentlich zur globalen Attraktivität und einer breiten Internationalisierung des Studienganges beigetragen hat. Im Jahr 2006 ist Dr. Hans-Peter Wild zum ersten Vorsitzenden des Kuratoriums des HCA gewählt worden.

 

Manfred Lautenschläger Stiftung

Manfred Lautenschläger unterstützt die Universität Heidelberg seit vielen Jahren in hervorragender Weise, unter anderem durch die Stiftung des alle zwei Jahre vergebenen und mit 250.000 EUR dotierten Lautenschläger Forschungspreises und den Neubau der Universitäts-Kinderklinik, nun Angelika-Lautenschläger-Klinik. Im Jahre 1998 wurde Manfred Lautenschläger zum Ehrensenator der Universität Heidelberg ernannt.

Lautenschläger findet, dass Deutschland den USA für seine demokratische und prosperierende Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg besonderen Dank schuldet, und er ist überzeugt, dass ein Zentrum wie das HCA das gegenseitige Verständnis beider Länder fördern kann - gerade in Zeiten, die von politischen Differenzen und wachsenden transatlantischen Irritationen geprägt sind. Manfred Lautenschläger hat das HCA daher von Beginn an tatkräftig unterstützt, nicht zuletzt durch die mietfreie Überlassung einer Büroetage in der Heidelberger Weststadt in den Anfangsjahren des Instituts. Seit 2006 finanziert er eine Serie internationaler Konferenzen, deren Ziel neben dem wissenschaftlichen Ertrag auch eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen dem HCA und dem Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg (DAI) ist. Im Mai 2008 hat die Manfred Lautenschläger Stiftung das HCA ganz wesentlich darin unterstützt, als lokaler Organisator die 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) an der Universität Heidelberg auszurichten. Nicht zuletzt dem Engagement der Stiftung dürfte es zu verdanken sein, dass die zahlreicher als sonst erschienenen Amerikaforscher fanden, Heidelberg habe für ihr Verbandstreffen neue Maßstäbe gesetzt.

 

BASF AG

Auf Initiative von Herrn Dr. Kurt Bock, Mitglied des Vorstandes der BASF, hat sich das weltweit operierende Unternehmen entschlossen, drei BASF-Ph.D.-Fellowships zur Verfügung zu stellen. Jedes Stipendium ist mit jährlich 12.000 Euro dotiert. Herr Dr. Bock hat die Entwicklung des HCA seit einigen Jahren mit Rat und Tat begleitet. Er ist Mitglied im HCA-Kuratorium.

Kurt Bock studierte von 1977 bis 1982 Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten in Münster und Köln sowie an der Pennsylvania State University in den USA. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter promovierte er an der Universität Bonn zum Dr. rer. pol. Als Finanzvorstand der BASF SE ist Dr. Bock zuständig für die Bereiche Finance, Information Services, Corporate Controlling und Corporate Audit. Seit 2007 ist er zudem Chairman und Chief Executive Officer der BASF Corporation, New Jersey, USA und verantwortlich für den Regionalbereich Nordamerika sowie den Unternehmensbereich Catalysts.

 

Deutsche Bank AG

Die Deutsche Bank AG, die es sich zum Ziel gesetzt hat, zum weltweit führenden Anbieter von Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden zu werden, fördert den deutsch-amerikanischen Wissenschaftstransfer seit 2007 durch die Einrichtung eines Deutsche Bank Junior Fellowship-in-Residence am HCA.

Das Programm ermöglicht es jüngeren Wissenschaftlern aus den USA, ihre Forschungen in einem idealen Umfeld in Heidelberg abzuschliessen und bis zur Publikationsreife voranzutreiben. Zugleich engagieren sich die Gastwissenschaftler in dem internationalen Masterstudiengang des HCA und nehmen regen Anteil am akademischen Leben des Zentrums. Die erste Preisträgerin des Fellowships ist Jeannette Eileen Jones, Assistant Professor an der University of Nebraska-Lincoln, die sich mit der Kultur- und Geistesgeschichte des atlantischen Raumes beschäftigt und dabei insbesondere die Darstellung von Afrika und Afro-Amerikanern in Wissenschaft und Populärkultur untersucht. Im Oktober 2008 wird ihr Kirsten Fischer, Associate Professor an der University of Minnesota-Minneapolis, nachfolgen, die zum Verhältnis von Vernunft und Glauben in der Religionsgeschichte der frühen amerikanischen Republik forscht.

 

John Deere Company

John Deere, eine der ältesten Firmen der USA und führender Hersteller für Landwirtschaftsmaschinen in der Welt, unterstützt seit 2005 großzügig die jährliche HCA Spring Academy.

Für eine Woche kommen 20 Doktoranden aus Europa und den USA aus verschiedenen Disziplinen, die über die USA promovieren, mit führenden Wissenschaftlern ihres Faches zusammen, um ihre laufenden Forschungsvorhaben zu diskutieren. In enger Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Oliver Neumann, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit für John Deere in Europa, hat sich eine produktive Kooperation zwischen dem Unternehmen und den jeweiligen Teilnehmern bei der Spring Academy entwickelt. Seit 2005 hat John Deere die Spring Academy mit jährlich 10.000 Euro, seit 2008 mit 12.000 Euro unterstützt.

 

Ray und Elfi Carrell

Im Jahre 2007 haben Ray und Elfi Carrell einen Stiftungsfonds eingerichtet, welcher die Fortbildung an ausgewählten deutschen und amerikanischen Universitäten unterstützt.

Ray Carrell, ein Amerikaner, welcher an der Texas Tech University studierte, hat viele Jahre in der Region als ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Aktiengesellschaft Kühnle, Kopp & Kausch in Frankfurt verbracht. Elfi Carrell ist deutsche Staatsbürgerin und besuchte die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt. Sie unterrichtet derzeit Englisch am Alten Kurfürstlichen Gymnasium in Bensheim.

 

Dr. Bernd-A. von Maltzan

Dr. Bernd-A. von Maltzan ist als Bereichsvorstand der Deutschen Bank für das globale Private Wealth Management der führenden deutschen Investmentbank zuständig.

Er ist zudem in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen weltweit aktiv, so unter anderem als Gründungspräsident der American Berlin Opera Foundation, New York, die jungen US-amerikanischen Gesangskünstlern eine zehnmonatige Ausbildung an der Deutschen Oper Berlin ermöglicht und sie auch an Opernhäuser in ganz Europa vermittelt. Im Jahre 2002 erhielt Bernd-A. von Maltzan den Erwin Piscator Ehrenpreis der Gesellschaft "Elysium - between two continents", die den europäisch-amerikanischen Kulturaustausch fördert. Von Beginn an war Dr. von Maltzan ein begeisterter Gönner des HCA, was nicht zuletzt in einem "Bernd von Maltzan Stipendium" für unseren Masterstudiengang zum Ausdruck kommt.

 

MLP

MLP ist in Europa der führende unabhängige Finanz- und Vermögensberater für Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden. MLP hat dem HCA im Jahre 2008 geholfen, die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) vom 15. bis 18. Mai zum Thema „The American Presidency“ zu finanzieren. Für diese Entscheidung ist das HCA besonders dem Vorstandsvorsitzenden von MLP, Herrn Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, sehr dankbar.

Herbert A. Jung

Im Jahre 2007 hat Herbert A. Jung dem HCA ein halbes Master-Stipendium zur Verfügung gestellt. Herbert A. Jung ist Chemiker, war Postdoc an der Yale University und hat von 1967 bis 2003 im Marketing und Management in Brüssel gearbeitet. Seit früher Jugend faszinierte ihn die Fotografie. Seit 2002 hat er in Heidelberg als Maler und Bildhauer eine intensive künstlerische Tätigkeit begonnen, mit Ausstellungen in Brüssel, Rotterdam, Mannheim und Heidelberg.

Friends of the Heidelberg Center for American Studies (New York)

Auf Initiative und mit Hilfe von Herrn Dr. Martin Bussmann ist von der Mannheim LLC in New York eine Stiftung gegründet worden, die es amerikanischen Spendern ermöglicht, das HCA zu unterstützen.

Die Friends of the Heidelberg Center for American Studies sind eine „tax-exempt non-profit organization“, die das HCA seit seiner Gründung substantiell fördert. Zum Vorstand gehören neben Dr. Bussmann, David Hogan, Lucy Whitehead und Prof. Dr. Detlef Junker. Dr. Bussmann studierte die Rechte in Heidelberg. Er arbeitete für Firmen in Europa und den USA, besonders für die BASF AG. Heute ist er Trustee des Mannheim Trust in New York und zugleich Managing Director von Mannheim Holdings LLC.

 

 

HCA: E-Mail
Letzte Änderung: 15.12.2016
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